Vegane Hundegummibärchen

Hundegummibärchen ein Veganes Rezept für eure Dogs

„Love Veggie“  „Be Veggie“

 

Die Veggie-Bewegung ist momentan nicht nur bei uns Zweibeinern ein Trend. Inzwischen gibt es unzählige Hundeleckerlis  und Hundefutterhersteller, die mit Veggie werben.

Jedoch ist unser Vierbeiner kein Veganer!

Kurzum, das  Thema Vegan beschäftigt mich aus zwei Gründen:

Globale Erwärmung & Massentierhaltung

 

Seitdem ich vor 4 Jahren das Buch von Colin Beavan 
Barfuß in Manhattan: Mein ökologisch korrektes Abenteuer gelesen habe, versuche ich anders zu leben.

Frei nach dem Motto: „Wenn wir die Welt ändern wollen, müssen wir uns selbst ändern“.

Aus diesem Grund gibt es bei uns schon lange kein Ekelfleisch  oder  billig Milch vom Discounter.

Dennoch, ein Veganer bin ich nicht!

Wir essen nur einmal die Woche Fleisch, vom Metzger meines Vertrauens. Außerdem lassen wir so oft wie möglich tierische Produkte weg.
Dank Attila Hildmann habe ich meine Kochfähigkeiten in Sachen Vegan erweitert 😆 hier mal eins meiner Lieblingsrezepte.

Zurück zu unserem Vierbeiner……BARF ist momentan in der Hundeszene sehr angesagt. Wir wünschen uns für unsere Hunde nur das beste Futter, damit sie gesund bleiben und lange leben.

Zu welchem Preis füttern wir unseren Vierbeinern Fleisch? Sollten die Tiere, die dafür sterben nicht auch ein schönes Leben  führen ?
Wenn BARFEN, dann bitte nicht mit Ekelfleisch aus Massentierhaltung!

Übrigens 1 kg Rindfleisch ist verantwortlich für die Menge von CO2, die ein durchschnittliches europäisches Auto auf 250 km ausstößt und verbraucht genug Energie, um eine 100-Watt-Glühbirne 20 Tage brennen zu lassen.

Dessen ungeachtet frage ich mich, braucht unser Hund so viel Fleisch?

Was nützt uns ein gesunder Hund, wenn wir nicht mehr mit ihm durch die Wälder streifen können?

In anderen Ländern wie z.B. Afrika werden die Hunde mit einem Brei aus Hirse und Wasser gefüttert. Natürlich darf  sich der Hund eine Maus oder eine Ratte fangen, aber die Hühner der Dorfbewohner sind tabu.  Außerdem ist Fleisch keine Selbstverständlichkeit  und steht nicht jeden Tag auf dem Speiseplan.
Wer mehr darüber erfahren möchte kann bei Anke einer Ernährungsberaterin für Hunde reinstöbern.

Fangen wir mal klein an und kredenzen unseren Vierbeinern fleischlose Veggie Leckerlis.

Vielleicht denkt der Ein oder Andere um und legt einen fleischlosen Tag für sich und seinen Vierbeiner ein.

Ich nenne die Veggie Leckerlis Hundegummibärchen:

Rezept:
100 ml. Rotebeetesaft
1 EL RUF Bio Agar-Agar, 7er Pack (7 x 30 g)
silikonform Pfötchen

 

Vegane Hundeleckerlis

Zuerst in einem Topf den Rotebeetesaft zum kochen bringen und  das Agar Agar hinzufügen. Bei ständigem Rühren mit einem Schneebesen die Masse ca. 1-2 Minuten aufkochen. Danach füllt ihr die dicke Flüssigkeit in eine kleine Silikonform. Nach ca. 1/2 Stunde im Kühlschrank sind die lustigen veganen Hundegummibärchen fertig.

Gummibärchen mit Agar Agar

Unseren Hunden hat es geschmeckt.   Yom Yom Yom Be Veggie.

Veggie für Hunde

Hat euch das Rezept gefallen? Über ein Like würden wir uns Mega freuen.
Weitere fleischlose Rezepte und vegane Leckerlis findet ihr im Rezept-Index.

Bis bald

Nadine

 

 

 

 

 

 

 

 

2 Gedanken zu „Vegane Hundegummibärchen

  1. Victoria und Timmy Antworten

    Mhmmm ich glaube, die esse ich selber und gebe Timmy nichts davon ab 😀 Sehen gut aus, die werden auf jeden Fall mal gemacht. Timmy bekommt täglich sein Fleisch, allerdings achte ich auch bei ihm auf sie Herkunft. Leckerlis sind häufig vegetarisch oder vegan bei ihm. Er steht total auf Möhren 😉 Ich selbst lebe überwiegend vegan, ab und an esse ich noch Käse. Mein Freund isst nach wie vor Fleisch, allerdings auch nur vom Metzger. Milch und Eier werden für ihn ebenfalls möglichst regional gekauft oder wir bekommen die Eier von Oma 🙂 So können wir zumindest einen kleinen Beitrag leisten 🙂
    Liebe Grüße von uns 🙂

    • Nadine Ravensberger-Stumpf Autor des BeitragsAntworten

      Hy Victoria, der arme Timmy 🙂 mach dir am besten welche für dich mit Fruchtsaft und Agavendicksaft schmeckt bestimmt besser 🙂 Schön das ihr euch Gedanken über die Herkunft eurer Lebensmittel macht. So leistet jeder einen kleinen Beitrag dazu 🙂

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